Berufsgrundbildungsgang (BFS-G-Plus)

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Berufsschulpflichtige Schülerinnen und Schüler, die keinen Bildungsgang der Berufsschule besuchen können und über keine ausreichenden Deutschkenntnisse verfügen, erfüllen ihre Berufsschulpflicht im zweijährigen Bildungsgang der Berufsfachschule.

Bildungsgangsdauer
2 Schuljahre

Ablauf des Bildungsganges

  • maximal 24 Unterrichtsstunden in der Woche
  • Erwerb notwendiger Sprachkenntnisse im Fach Deutsch als Alltagssprache und berufsbezogene Sprache
  • Orientierung, Information und Beratung über die verschiedensten Formen und Möglichkeiten einer Berufsausbildung
  • bei aktiver Teilnahme besteht die Möglichkeit des Erwerbs eines der Berufsbildungsreife gleichgestellten Abschlusses

Perspektiven

  • Beginn einer Ausbildung
  • Zugang zum Arbeitsmarkt

Berufsgrundbildungsgang (BFS-G)

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Schülerinnen und Schüler, die weder einen Bildungsgang der Berufsschule besuchen, noch einen Arbeitsvertrag oder eine Fördervereinbarung der Bundesagentur für Arbeit nachweisen können, erfüllen ihre Berufsschulpflicht im einjährigen Bildungsgang der Berufsfachschule.

Bildungsgangsdauer
1 Schuljahr

Ablauf des Bildungsganges

  • maximal 24 Unterrichtsstunden in der Woche
  • Orientierung, Information und Beratung über die verschiedensten Formen und Möglichkeiten einer Berufsausbildung
  • bei aktiver Teilnahme besteht die Möglichkeit des Abschlusses mit der Berufsbildungsreife und für Schüler mit Berufsbildungsreife zu einem der erweiterten Berufsbildungsreife gleichgestellten Abschluss

Perspektiven

  • Beginn einer Ausbildung
  • Zugang zum Arbeitsmarkt

Maurer/in

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Hochbaufacharbeiter und Maurer sind Bauhandwerker. Sie errichten den Rohbau eines Objektes. Sie erstellen u.a. Fundamente, Wände, Decken, Stützen, Treppen und Bögen und arbeiten dafür mit vorgefertigten Bauteilen wie Fensterstürzen, Treppenstufen und Deckenträgern.

Sie kennen die Zusammensetzung der unterschiedlichen Baustoffe und Materialen und beherrschen verschiedene Arbeitstechniken, um die Kundenwünsche fachgerecht umzusetzen.

Ausbildungsdauer
2 Jahre – Hochbaufacharbeiter (Stufe 1)
3 Jahre – Maurer (Stufe 2)

Voraussetzungen für eine Ausbildung

  • Schulabschluss
  • Vertrag mit einem Ausbildungsbetrieb (Handwerkskammer oder IHK)
  • handwerkliches Interesse und Geschick

Ablauf der Ausbildung

  • duale Ausbildung (Stufenausbildung)
  • Wechsel zwischen Ausbildungsbetrieb (4 Wochen Praxis) und Berufsschule (2 Wochen Theorie)
  • Berufsschulunterricht erfolgt in Blockform (Turnusunterricht)

Was leistet die Berufsschule?

  • engagiertes Team von Fachlehrern
  • enger Praxisbezug durch Lernfeldunterricht mit Lernsituationen
  • modernes Schulgebäude

Perspektiven nach der Ausbildung

  • erfolgreicher Berufsabschluss ermöglicht Zugang zur einjährigen Fachoberschule
  • nach zweijähriger Berufspraxis Besuch der Fachschulausbildung zum „Staatlich geprüften Techniker“ (Bautechnik) an unserem OSZ
  • Fortbildung zum geprüften Polier oder Meister

 

Fachschule Bautechnik

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Bautechniker übernehmen in Eigenverantwortung die planerische Bearbeitung von Aufgabenstellungen, die sich bei der Abwicklung von Bauvorhaben ergeben. Sie übernehmen in allen Phasen des Bauprojektes Verantwortung und entscheiden selbständig aufgrund fachlicher und persönlicher Kompetenz im Sinne der Firmenrichtlinien und kundenorientiert.
Es besteht die Möglichkeit, während des Bildungsganges die Fachhochschulreife („Fachabitur“) zu erlangen.

Weiterbildungsdauer

Vollzeit

  • 2 Schuljahre
  • 3 Schuljahre (ohne Berufserfahrung, mit Praktikum von 1200 Stunden)

Teilzeit (bei ausreichender Bewerberzahl)

  • 3 Schuljahre

Voraussetzungen für eine Bewerbung

  • Fachoberschulreife oder ein gleichwertiger Schulabschluss
  • eine abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung und
  • eine entsprechende Berufstätigkeit von mindestens einem Jahr

Ablauf der Weiterbildung

Vollzeit

  • maximal 36 Unterrichtsstunden in der Woche

Teilzeit

  • maximal 16 Unterrichtsstunden in der Woche

Finanzierung der Weiterbildung

  • keine Ausbildungsgebühren
  • bei Erfüllung der Voraussetzungen Antrag auf BAföG möglich

Perspektiven nach der Weiterbildung

  • Übernahme von Führungsaufgaben beim Einsatz in Baufirmen, Behörden, Ingenieur- und Architekturbüros
  • Selbstständigkeit im Bereich Handwerk sowie in den Bereichen Bauberatung und Baubetreuung
  • Studium an allen Fachhochschulen der Bundesrepublik Deutschland (Voraussetzung: Fachhochschulreife)

Beton- und Stahlbetonbauer/in

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Beton- und Stahlbetonbauer stellen normgerecht Beton her und sind mit dessen 5 Einzelkomponenten vertraut. Sie errichten Bauteile aus Beton und Stahlbeton, wie z.B. Fundamente, Deckenplatten, Stürze, Wände, Stützen, Stützwände, Treppen oder Betonfertigteile. Brett- und Systemschalungen sowie Bewehrungen werden selbstständig gefertigt. Das Einbauen von Dämmstoffen für den Wärme-, Schall- und Brandschutz sowie auch das Instandhalten und Sanieren von Bauteilen aus Beton- und Stahlbeton gehören zu den Tätigkeiten eines/einer  Beton- und Stahlbetonbauer/in.

Ausbildungsdauer
2 Jahre – Hochbaufacharbeiter (Stufe 1)
3 Jahre – Beton- und Stahlbetonbauer/in (Stufe 2)

Voraussetzungen für eine Ausbildung

  • Schulabschluss
  • Vertrag mit einem Ausbildungsbetrieb (Handwerkskammer oder IHK)
  • handwerkliches Interesse und Geschick

Ablauf der Ausbildung

  • duale Ausbildung (Stufenausbildung)
  • Wechsel zwischen Ausbildungsbetrieb (4 Wochen Praxis) und Berufsschule (2 Wochen Theorie)
  • Berufsschulunterricht erfolgt in Blockform (Turnusunterricht)

Was leistet die Berufsschule?

  • engagiertes Team von Fachlehrern
  • enger Praxisbezug durch Lernfeldunterricht mit Lernsituationen
  • modernes Schulgebäude

Perspektiven nach der Ausbildung

  • erfolgreicher Berufsabschluss ermöglicht Zugang zur einjährigen Fachoberschule
  • nach zweijähriger Berufspraxis Besuch der Fachschulausbildung zum „Staatlich geprüften Techniker“ (Bautechnik) an unserem OSZ
  • Fortbildung zum geprüften Polier oder Meister

Fachoberschule zweijährig – Technik (Fachabitur)

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Der Bildungsgang der zweijährigen Fachoberschule ist ein zweijähriger vollzeitschulischer Bildungsgang mit einem Praktikum im technischen Bereich im ersten Schuljahr zum Erwerb der Fachhochschulreife („Fachabitur“).

Ausbildungsdauer

2 Schuljahre

Voraussetzungen für eine Bewerbung

  • Abschluss der 10. Klasse einer Oberschule, Gesamtschule oder eines Gymnasiums mit der Fachoberschulreife
  • Praktikumsbetrieb in einem technischen Bereich für das erste Schuljahr
    (Praktikumsvertrag)

Bewerbungsunterlagen

  • Bewerbungsschreiben
  • tabellarischer Lebenslauf mit Passbild
  • Kopie des Zeugnisses Klasse 10 mit Ausweisung der Fachoberschulreife
  • letztes Zeugnis

Organisation der Ausbildung

1. Schuljahr

  • wöchentlich 12 Unterrichsstunden an 2 Tagen in der Schule
  • wöchentlich 3 Tage im Praktikumsbetrieb

2. Schuljahr

  • wöchentlich 30 Unterrichtsstunden
  • schriftliche Prüfungen zur Fachhochschulreife in Deutsch, Mathematik, Englisch und Technik
  • mündliche Prüfung in Englisch

Finanzierung der Ausbildung

  • keine Ausbildungsgebühren
  • bei Erfüllung der Voraussetzungen Antrag auf BAföG möglich

Perpektiven nach der Ausbildung

  • Studium an allen Fachhochschulen der Bundesrepublik Deutschland
  • Berufsausbildung

Fachoberschule einjährig – Technik (Fachabitur)

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Der Bildungsgang der einjährigen Fachoberschule ist ein einjähriger vollzeitschulischer Bildungsgang zum Erwerb der Fachhochschulreife („Fachabitur“).

Ausbildungsdauer

1 Schuljahr

Voraussetzungen für eine Bewerbung

  • Berufsabschluss in einem technischen Beruf
  • Fachoberschulreife

Bewerbungsunterlagen

  • Bewerbungsschreiben
  • tabellarischer Lebenslauf mit Passbild
  • Kopie des Zeugnisses Klasse 10 mit Ausweisung der Fachoberschulreife
  • Gesellenbrief und Abschlusszeugnis der Berufsschule mit evtl. gleichgestelltem Abschluss

Organisation der Ausbildung

  • wöchentlich 30 Unterrichtsstunden
  • schriftliche Prüfungen zur Fachhochschulreife in Deutsch, Mathematik, Englisch und Technik
  • mündliche Prüfung in Englisch

Finanzierung der Ausbildung

  • keine Ausbildungsgebühren
  • bei Erfüllung der Voraussetzungen Antrag auf BAföG möglich

Perpektiven nach der Ausbildung

  • Studium an allen Fachhochschulen der Bundesrepublik Deutschland

 

Dachdecker/in, FR: Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik

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Dachdecker decken Dächer und bekleiden Außenwände mit unterschiedlichen Werkstoffen, dichten Flächen an Bauwerken ab und führen Reparaturen durch. Sie stellen Holzkonstruktionen zB. für Dachstühle und Fachwerkwände her, bringen Unterkonstruktionen sowie Vorrichtungen zur Ableitung von Oberflächenwasser an, bauen Energieumsetzer und Energiesammler z. B. Sonnenkollektoren und photovoltaische Elemente in Dach- und Wandflächen ein.

Ausbildungsdauer

3 Jahre

Voraussetzungen für eine Ausbildung

  • Schulabschluss
  • Vertrag mit einem Ausbildungsbetrieb
  • handwerkliches Interesse
  • Verantwortungsbewusstsein, Teamfähigkeit, Eigenverantwortung, Zuverlässigkeit, Flexibilität, Mobilität und Kommunikationsfähigkeit

Organisation der Ausbildung

  • duale Ausbildung
  • Wechsel zwischen Ausbildungsbetrieb (4 Wochen Praxis) und Berufsschule (2 Wochen Theorie)
  • Berufsschulunterricht erfolgt in Blockform (Turnusunterricht)

Was leistet die Berufsschule?

  • qualifizierte Fachlehrer
  • handlungsorientierter Lernfeldunterricht
  • langjährige Erfahrung in Ausbildung, Prüfung und Praxis
  • Kooperation mit den Ausbildungsbetrieben und der Handwerkskammer

Perspektiven nach der Ausbildung

  • erfolgreicher Berufsabschluss ermöglicht Zugang zur einjährigen Fachoberschule und zur Meisterschule
  • nach zweijähriger Berufspraxis Besuch der Fachschulausbildung zum „Staatlich geprüften Techniker“ (Bautechnik) an unserem OSZ

Hochbaufacharbeiter/in, SP: Beton- und Stahlbetonbauarbeiten (Stufe 1)

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Hochbaufacharbeiter und Beton- und Stahlbetonbauer sind Bauhandwerker. Sie stellen normgerecht Beton her und sind mit dessen 3 Einzelkomponenten vertraut. Sie errichten Bauteile aus Beton und Stahlbeton, wie z.B. Fundamente, Deckenplatten, Stürze, Wände, Stützen oder Betonfertigteile, fertigen selbständig Schalungen und Bewehrungen und bauen Dämmstoffe für den Wärme-, Schall- und Brandschutz ein.

Ausbildungsdauer
2 Jahre – Hochbaufacharbeiter (Stufe 1)
3 Jahre – Beton- und Stahlbetonbauer (Stufe 2)

Voraussetzungen für eine Ausbildung

  • Schulabschluss
  • Vertrag mit einem Ausbildungsbetrieb (Handwerkskammer oder IHK)
  • handwerkliches Interesse und Geschick
  • Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Teamfähigkeit, Eigenverantwortung und Kommunikationsfähigkeit

Ablauf der Ausbildung

  • duale Ausbildung (Stufenausbildung)
  • Wechsel zwischen Ausbildungsbetrieb (4 Wochen Praxis) und Berufsschule (2 Wochen Theorie)
  • Berufsschulunterricht erfolgt in Blockform (Turnusunterricht)

Was leistet die Berufsschule?

  • engagiertes Team von Fachlehrern
  • enger Praxisbezug durch Lernfeldunterricht mit Lernsituationen
  • modernes Schulgebäude

Perspektiven nach der Ausbildung

  • erfolgreicher Berufsabschluss ermöglicht Zugang zur einjährigen Fachoberschule
  • nach zweijähriger Berufspraxis Besuch der Fachschulausbildung zum „Staatlich geprüften Techniker“ (Bautechnik) an unserem OSZ
  • Fortbildung zum geprüften Polier oder Meister

Hochbaufacharbeiter/in, SP: Maurerarbeiten (Stufe 1)

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Hochbaufacharbeiter und Maurer sind Bauhandwerker. Sie errichten den Rohbau eines Objektes. Sie erstellen u.a. Fundamente, Wände, Decken, Stützen, Treppen und Bögen und arbeiten dafür mit vorgefertigten Bauteilen wie Fensterstürzen, Treppenstufen und Deckenträgern.

Sie kennen die Zusammensetzung der unterschiedlichen Baustoffe und Materialen und beherrschen verschiedene Arbeitstechniken, um die Kundenwünsche fachgerecht umzusetzen.

Ausbildungsdauer
2 Jahre – Hochbaufacharbeiter (Stufe 1)
3 Jahre – Maurer (Stufe 2)

Voraussetzungen für eine Ausbildung

  • Schulabschluss
  • Vertrag mit einem Ausbildungsbetrieb (Handwerkskammer oder IHK)
  • handwerkliches Interesse und Geschick

Ablauf der Ausbildung

  • duale Ausbildung (Stufenausbildung)
  • Wechsel zwischen Ausbildungsbetrieb (4 Wochen Praxis) und Berufsschule (2 Wochen Theorie)
  • Berufsschulunterricht erfolgt in Blockform (Turnusunterricht)

Was leistet die Berufsschule?

  • engagiertes Team von Fachlehrern
  • enger Praxisbezug durch Lernfeldunterricht mit Lernsituationen
  • modernes Schulgebäude

Perspektiven nach der Ausbildung

  • erfolgreicher Berufsabschluss ermöglicht Zugang zur einjährigen Fachoberschule
  • nach zweijähriger Berufspraxis Besuch der Fachschulausbildung zum „Staatlich geprüften Techniker“ (Bautechnik) an unserem OSZ
  • Fortbildung zum geprüften Polier oder Meister

Holzmechaniker/in

Holzmechaniker 1 Holzmechaniker 2 Holzmechaniker 3

Der Holzmechaniker arbeitet in der holzverarbeitenden Industrie. Typische Einsatzgebiete sind die Sägeindustrie, die Möbelindustrie, der Holzbau und die Verpackungsindustrie. Der Holzmechaniker kennt die Produktionsabläufe und arbeitet in den einzelnen Fertigungsschritten der industriellen Serienproduktion, meist im Schichtbetrieb.

Ausbildungsdauer
3 Jahre

Voraussetzungen für eine Ausbildung

  • Schulabschluss
  • Vertrag mit einem Ausbildungsbetrieb oder einer außerbetrieblichen Ausbildungsstätte
  • handwerkliches Interesse
  • Interesse am Werkstoff Holz, Maschinen und Technik

Ablauf der Ausbildung

  • duale Ausbildung
  • Wechsel zwischen Ausbildungsbetrieb (4 Wochen Praxis) und Berufsschule (2 Wochen Theorie)
  • Berufsschulunterricht erfolgt in Blockform (Turnusunterricht)

Was leistet die Berufsschule?

  • engagiertes Team von Fachlehrern
  • moderne Unterrichtsmethoden
  • enger Praxisbezug durch Lernfeldunterricht mit Lernsituationen
  • sehr gut eingerichtete Holzwerkstatt im OSZ I – Technik Potsdam
  • Einführung in die CNC-Technik in Projektform

Perspektiven nach der Ausbildung

  • erfolgreicher Berufsabschluss ermöglicht Zugang zur einjährigen Fachoberschule und zur Meisterschule
  • nach zweijähriger Berufspraxis Besuch der Fachschulausbildung zum „Staatlich geprüften Techniker“ (Bautechnik) an unserem OSZ

Tischler/in

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Der Beruf des Tischlers ist ein traditioneller Handwerksberuf. Er ist gekennzeichnet durch die individuelle Fertigung von Möbeln, Türen, Fenstern sowie weiteren Holzprodukten des Innenausbaus und des Außenbereichs.
Dazu erwirbt der Auszubildende im Tischlerhandwerk umfangreiche Kenntnisse über Holz und Holzwerkstoffe. Er eignet sich Fertigkeiten der Holzbe- und -verarbeitung an und bedient die dafür notwendigen Werkzeuge, Maschinen und Geräte. Außerdem arbeitet er mit Kunststoffen und Glas, besitzt Grundfertigkeiten in der Metallverarbeitung, montiert Beschläge.
In der Ausbildung entwickelt der angehende Tischler eigene Ideen zur Umsetzung der verschiedenen Holzprodukte, die in Gestaltung und Funktion Kundenansprüchen gerecht werden können.

Ausbildungsdauer
3 Jahre

Voraussetzung für eine Ausbildung

  • Schulabschluss
  • Vertrag mit einem Ausbildungsbetrieb
  • handwerkliches Interesse
  • Kreativität
  • Interesse am Werkstoff Holz, Maschinen und Technik

Organisation der Ausbildung

  • duale Ausbildung
  • Wechsel zwischen Ausbildungsbetrieb (4 Wochen Praxis) und Berufsschule (2 Wochen Theorie)
  • Berufsschulunterricht erfolgt in Blockform (Turnusunterricht)

Was bietet die Berufsschule?

  • qualifizierte Fachlehrer
  • handlungsorientierter Lernfeldunterricht
  • langjährige Erfahrung in Ausbildung, Prüfung und Praxis
  • Kooperation mit den Ausbildungsbetrieben und der Handwerkskammer
  • eine voll ausgestattete Tischlerwerkstatt mit CNC Fräse
  • Computerkabinette mit Office-, CAD- und CNC-Software

Perspektiven nach der Ausbildung

  • erfolgreicher Berufsabschluss ermöglicht Zugang zur einjährigen Fachoberschule und zur Meisterschule
  • nach zweijähriger Berufspraxis Besuch der Fachschulausbildung zum „Staatlich geprüften Techniker“ (Bautechnik) an unserem OSZ